{"id":8291,"date":"2022-02-08T16:15:50","date_gmt":"2022-02-08T16:15:50","guid":{"rendered":"http:\/\/desres20.netornot.at\/?p=8291"},"modified":"2022-02-08T16:19:50","modified_gmt":"2022-02-08T16:19:50","slug":"muik-vortrag-ringvorlesung","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/desres20.netornot.at\/?p=8291","title":{"rendered":"Musik Vortrag Ringvorlesung"},"content":{"rendered":"\n<p>Im folgenden sind die Ideen und die Vortr\u00e4ge in Notizen niedergeschrieben, um Sie f\u00fcr sp\u00e4tere \u00dcberlegungen festzuhalten. Die Vorlesungen mit den Professoren fanden kurz vor Corona statt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Prof. Dr. Raymond MacDonald<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>What is music, health and wellbeeing \u2013 and why is it important?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Prof MacDonald ging nach einer improvisierten Saxophoneinlage zun\u00e4chst auf das musikalische Verst\u00e4ndnis ein. Dazu versuchte er zu vermitteln, dass jeder musikalisch sei. Als Beispiel zeigte er z.B. ein Video von zwei Kleinkindern, welche noch nicht sprechen konnten, sich jedoch musikalische Laute zur Verst\u00e4ndigung nutzen, mit Elementen wie Tempo- und Pitchsynchronisation. Anschlie\u00dfend ging er darauf ein, dass jeder Mensch Musik mit seinen eigenen Ohren h\u00f6rt, und jeder seine eigene Interpretation hinzuf\u00fcgt, da es jeder durch kulturelle und pers\u00f6nliche Einfl\u00fcsse gepr\u00e4gt ist. Musik ist dadurch auch eine Schl\u00fcsselrolle f\u00fcr die Identit\u00e4tsfindung.<\/p>\n\n\n\n<p>Danach ging MacDonald auf die Schmerzlindernden Effekte der Musik ein (Eiswasser \u2013 Hand \u2013 Experiment), welche im Krankenhausumfeld zustande kamen ein, da z.B. durch die emotionale Bindung an ein St\u00fcck eine Ablenkung entsteht. Dadurch l\u00e4sst sich eine untrennbare Verbindung zwischen Bewegung und Musik erkennen. Zur Musik als Kommunikation erw\u00e4hnte er, dass beim Sprechen nur einer reden kann, beim Improvisieren(Musizieren) kann jeder gleichzeitig spielen und sich abstimmen. Daher ist gemeinsames Musizieren sehr wichtig f\u00fcr die sozialen Aspekte und die Gruppendynamik sehr wichtig, eine Art Kommunikation. Als Hauptst\u00fctzpunkte seines Vortrages spezifizierte er Music Education, Music Everyday uses, Music Community und Music Therapy. Zuletzt zeigte und analysierte MacDonald eigene Aufnahmen seiner T\u00f6chter, die bekannte britische Volkslieder singen, jedoch in v\u00f6llig falschen Tonh\u00f6hen, wobei das Lied trotzdem erkennbar bleibt. Er analysierte anhand seiner Punkte die Aufnahmen und verdeutlichte dadurch diese.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Alison Short<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Using music to improve music in Emergency rooms<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Focus bei diesem Vortrag lag bei \u201cAuditory environment\u201d and \u201cmusic therapy\u201d, also die auditive Umgebung und Musiktherapeutischen Effekte in Krankenhausumgebung. Sinn dieser Forschungen ist, die grunds\u00e4tzliche Befriedigung zu verbessern, da viele Menschen die Lautst\u00e4rke einfach ertragen. In Krankenh\u00e4usern ist die Lautst\u00e4rke durch den Alarm von Ger\u00e4ten oder Schichtwechseln sehr hoch und kann vorallem in der Notaufnahme sehr laut werden. Die Durchschnittslautst\u00e4rken wurden in verschiedenen Krankenh\u00e4usern gemessen (Durchschnitt 64dB (normal 55dB)), wobei diese vorallem als kurze, scharfe und laute ger\u00e4uschen<\/p>\n\n\n\n<p>definiert werden. Au\u00dferdem verursachen mehr Leute auch mehr Ger\u00e4uschpegel, wodurch bei Schichtwechseln oder in vollen Warter\u00e4umen die Lautst\u00e4rke zum Teil unbewusst sehr hoch ist. In den von Alison Short durchgef\u00fchrten Studien sollte herausgefunden werden, ob Musik in Krankenh\u00e4usern gespielt werden sollte und wenn ja welche. Diese sollte vorallem eine beruhigende und entspannte Athmosph\u00e4re schaffen. Herausgefunden wurde, dass Musik in Warter\u00e4umen einen positiven Effekt aufweisen kann, ein weiter Vorteil ist, das Musik einen Therapeutischen Aspekt hat, ohne einen anwesenden Musiktherapeuten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Clarence Barlow<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Algorithmic Compositions&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Clarence Barlow ist ein Musiker\/Mathematiker, der versucht seine Werke ausschlie\u00dflich durch Algorithmen zu erstellen. Dazu geh\u00f6rt zum Beispiel die Verbindung von Buchstaben und Noten\/Klaviertasten um Textmusik zu erstellen. Daraus konnte er mit Textsoftware Briefe schreiben lassen, die auch die Tonarten mit einbeziehen. Er versucht au\u00dferdem die Vertr\u00e4glichkeit von T\u00f6nen im Bezug auf Verh\u00e4ltnisse zu untersuchen und geht da bei vorallem auf \u201eIndegestibility\u201c und \u201eHarmonicity\u201c ein. Also Musik die gut, oder weniger harmonisch klingt, hauptsache interessant. Barlow erstellte ein Programm namens Autobusk, welches autonom Musik in Midinoten schreiben kann, und entwickelte einige Schemata nach denen dann die St\u00fccke komponiert werden, geht dabei aber oft nach wichtigen Mathematischen Folgen oder Algorithmen. Zuletzt berichtete er noch etwas \u00fcber seine Forschung \u00fcber die \u201eAnalysis of whitenoise\u201c und warum nicht jede Frequenz darin enthalten ist, und das multidimensional scaling, mit Karten von Klarinettenspielern.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im folgenden sind die Ideen und die Vortr\u00e4ge in Notizen niedergeschrieben, um Sie f\u00fcr sp\u00e4tere \u00dcberlegungen festzuhalten. Die Vorlesungen mit den Professoren fanden kurz vor Corona statt. Prof. Dr. Raymond MacDonald What is music, health and wellbeeing \u2013 and why is it important? Prof MacDonald ging nach einer improvisierten Saxophoneinlage zun\u00e4chst auf das musikalische Verst\u00e4ndnis<\/p>\n<footer class=\"entry-footer index-entry\">\n<div class=\"post-social pull-left\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=http%3A%2F%2Fdesres20.netornot.at%2F%3Fp%3D8291\" target=\"_blank\" class=\"social-icons\"><i class=\"fa fa-facebook\" aria-hidden=\"true\"><\/i><\/a><a href=\"https:\/\/twitter.com\/home?status=http%3A%2F%2Fdesres20.netornot.at%2F%3Fp%3D8291\" target=\"_blank\" class=\"social-icons\"><i class=\"fa fa-twitter\" aria-hidden=\"true\"><\/i><\/a><a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/shareArticle?mini=true&#038;url=http%3A%2F%2Fdesres20.netornot.at%2F%3Fp%3D8291&#038;title=Musik+Vortrag+Ringvorlesung\" target=\"_blank\" class=\"social-icons\"><i class=\"fa fa-linkedin\" aria-hidden=\"true\"><\/i><\/a><\/div>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"http:\/\/desres20.netornot.at\/?p=8291\" class=\"more-link\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">\u2192<\/span><\/a><\/p>\n<\/footer>\n","protected":false},"author":42,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[4],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/desres20.netornot.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8291"}],"collection":[{"href":"http:\/\/desres20.netornot.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/desres20.netornot.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/desres20.netornot.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/42"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/desres20.netornot.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=8291"}],"version-history":[{"count":2,"href":"http:\/\/desres20.netornot.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8291\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8293,"href":"http:\/\/desres20.netornot.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8291\/revisions\/8293"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/desres20.netornot.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=8291"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/desres20.netornot.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=8291"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/desres20.netornot.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=8291"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}