{"id":7621,"date":"2021-12-01T11:51:27","date_gmt":"2021-12-01T11:51:27","guid":{"rendered":"http:\/\/desres20.netornot.at\/?p=7621"},"modified":"2021-12-01T19:07:21","modified_gmt":"2021-12-01T19:07:21","slug":"master-thesis-evaluierung-3","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/desres20.netornot.at\/?p=7621","title":{"rendered":"Master Thesis Evaluierung"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Titel:<\/strong> Autonomie im Umgang mit digitalen Medien: Strategien f\u00fcr den Philosophieunterricht <br><br><strong>Autorin:<\/strong> Cornelia Riegler<br><br><strong>Datum:<\/strong> Juni 2021<br><br><strong>Universit\u00e4t: <\/strong>Karl-Franzens-Universit\u00e4t Graz<strong><br><br>Gestaltungsh\u00f6he<\/strong><br>Die Arbeit bietet keine besonderen Gestaltungsmerkmale. Sie ist als schlichte, klassische Diplom-Arbeit formatiert und bedient sich einer serifenlosen Schrift (vermutlich Arial Regular f\u00fcr den Text, Bold f\u00fcr \u00dcberschriften) mit erh\u00f6htem Zeilenabstand. Weiters ist der Text in Blocksatz gehalten, was nicht unbedingt zum verbesserten Lesefluss beitr\u00e4gt, jedoch dem universit\u00e4ren Standard wissenschaftlicher Arbeiten entspricht. Abgesehen von einer handvoll Abbildungen und zwei exemplarischen Zeichnungen im Anhang weist die Arbeit keine (unterst\u00fctzenden) grafischen Elemente auf.<br><br><strong>Innovationsgrad<\/strong><br>Das behandelte Thema hat sehr hohen aktuellen Wert, da sich die Autorin mit den Auswirkungen digitaler Medien auf unsere Verhaltensweisen und insbesondere auf den Einfluss auf Kinder und Jugendliche besch\u00e4ftigt. Die Verdeutlichung des Medienbegriffs im allgemeinen, die Er\u00f6rterung spezieller Aspekte moderner, digitaler Medien bilden den Grundstock der Arbeit. Die philosophische Auseinandersetzung mit dem Begriff menschlicher Autonomie sowie Kreativit\u00e4t und dessen Beziehung zu (digitalen) Medien l\u00e4sst die Autorin im Zeichnen eine praktische Anwendung er\u00f6rtern, gewissen problematischen Aspekten unseres Medienkonsums entgegen zu wirken und diese auch schon im Unterricht von Kindern und Jugendlichen einzubinden. Sind viele Aspekte der Arbeit nicht unbedingt neu, so finde ich dass die Kombination, bzw. die Herangehensweise and die Forschungsfrage einen innovativen Charakter hat und das Thema auch aus einem \u00e4u\u00dferst interessantem Blickwinkel betrachtet. Weiters stellt die Autorin in ihrem Fazit wichtige weitere Fragen, die es zum Thema zu untersuchen gilt und gibt somit auch innovative Ans\u00e4tze zur weiteren Forschung vor.<br><br><strong>Selbstst\u00e4ndigkeit<\/strong><br>Die Autorin beweist durch umfassende Recherche in verschiedenen Themengebieten einen selbstst\u00e4ndigen Untersuchungsansatz, verkn\u00fcpft gefundene Informationen gekonnt und nutzt Prim\u00e4r-Quellen und Statistiken zur Untermauerung ihrer Forschungsfrage und eigenen Thesen.<br><br><strong>Gliederung und Struktur&nbsp;<br><\/strong>Die Arbeit ist \u00fcbersichtlich gegliedert und weist einf\u00fchrende Kapitel als Grundlage f\u00fcr den Hauptteil, der zum einen eine kritische Auseinandersetzung mit digitalen Medien behandelt, vielseitige philosophische Ans\u00e4tze miteinbezieht und schlie\u00dflich eine praktische Anwendungsm\u00f6glichkeit bietet. Abgesehen von Gliederung und Struktur geben Einleitung wie Fazit einen sehr guten \u00dcberblick \u00fcber das Thema und die Erkenntnisse der Arbeit.<br><br><strong>Kommunikationsgrad<\/strong><br>Die Autorin hat ihre Arbeit in gut verst\u00e4ndlichen, relativ kurzen S\u00e4tzen formuliert. Paraphrasierung, Vergleiche und Bezugnahme auf verschiedene Quellen wurden gekonnt eingesetzt, direkte Zitate benutzt die Autorin wo n\u00f6tig. Dem Thema gem\u00e4\u00df ist speziell in der Behandlung der Philosophen die Sprache nicht die einfachste aber von der Autorin doch auch greifbar und verst\u00e4ndlich verfasst.<br><br><strong>Umfang der Arbeit<\/strong><br>Die Arbeit umfasst inklusive Deckblatt, Inhalts-, Abbildungs- sowie Literaturverzeichnis und Anhang 109 Seiten. Somit w\u00fcrde ich die Arbeit als umfangreich bezeichnen, vor allem auch weil es der Autorin gelingt eine gute Auswahl an Themengebieten interessant miteinander zu verkn\u00fcpfen.<br><br><strong>Orthographie und Genauigkeit<\/strong><br>Orthographisch ist die Arbeit einwandfrei verfasst, auch formal wurde auf Gendering sowie durchgehende Formatierung geachtet.<br><br><strong>Literatur<\/strong><br>Das Literaturverzeichnis ist mit ca. 90 Quellen, zum Gro\u00dfteil aus B\u00fcchern und Fachliteratur zuz\u00fcglich einiger Online-Quellen, sehr umfangreich. Ebenso wirkt der Forschungsstand aktuell, da sich viele aktuelle Quellen finden lassen, der Gro\u00dfteil der Literatur nicht \u00e4lter als 7 Jahre ist und dennoch auch \u00e4ltere Schriften bis hin zu den Anf\u00e4ngen des 20. Jahrhunderts nicht au\u00dfer acht gelassen werden.<br><br><br><br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Titel: Autonomie im Umgang mit digitalen Medien: Strategien f\u00fcr den Philosophieunterricht Autorin: Cornelia Riegler Datum: Juni 2021 Universit\u00e4t: Karl-Franzens-Universit\u00e4t Graz Gestaltungsh\u00f6heDie Arbeit bietet keine besonderen Gestaltungsmerkmale. Sie ist als schlichte, klassische Diplom-Arbeit formatiert und bedient sich einer serifenlosen Schrift (vermutlich Arial Regular f\u00fcr den Text, Bold f\u00fcr \u00dcberschriften) mit erh\u00f6htem Zeilenabstand. Weiters ist der Text<\/p>\n<footer class=\"entry-footer index-entry\">\n<div class=\"post-social pull-left\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=http%3A%2F%2Fdesres20.netornot.at%2F%3Fp%3D7621\" target=\"_blank\" class=\"social-icons\"><i class=\"fa fa-facebook\" aria-hidden=\"true\"><\/i><\/a><a href=\"https:\/\/twitter.com\/home?status=http%3A%2F%2Fdesres20.netornot.at%2F%3Fp%3D7621\" target=\"_blank\" class=\"social-icons\"><i class=\"fa fa-twitter\" aria-hidden=\"true\"><\/i><\/a><a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/shareArticle?mini=true&#038;url=http%3A%2F%2Fdesres20.netornot.at%2F%3Fp%3D7621&#038;title=Master+Thesis+Evaluierung\" target=\"_blank\" class=\"social-icons\"><i class=\"fa fa-linkedin\" aria-hidden=\"true\"><\/i><\/a><\/div>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"http:\/\/desres20.netornot.at\/?p=7621\" class=\"more-link\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">\u2192<\/span><\/a><\/p>\n<\/footer>\n","protected":false},"author":13,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[2],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/desres20.netornot.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7621"}],"collection":[{"href":"http:\/\/desres20.netornot.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/desres20.netornot.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/desres20.netornot.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/13"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/desres20.netornot.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=7621"}],"version-history":[{"count":3,"href":"http:\/\/desres20.netornot.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7621\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7663,"href":"http:\/\/desres20.netornot.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7621\/revisions\/7663"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/desres20.netornot.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=7621"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/desres20.netornot.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=7621"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/desres20.netornot.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=7621"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}