{"id":7601,"date":"2021-11-30T19:43:18","date_gmt":"2021-11-30T19:43:18","guid":{"rendered":"http:\/\/desres20.netornot.at\/?p=7601"},"modified":"2021-11-30T19:43:18","modified_gmt":"2021-11-30T19:43:18","slug":"masterarbeit-bewertung","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/desres20.netornot.at\/?p=7601","title":{"rendered":"Masterarbeit Bewertung"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Titel<\/strong>: Facilitating a Creative Growth Mindset: A Creative Process that Intergrates Gameplay with Maketools&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Autor:<\/strong>&nbsp;Sasha Yu<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Universit\u00e4t:<\/strong>\u00a0Design Master &#8211; Ohio State University<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Jahr:<\/strong>&nbsp;2020&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sprache<\/strong>: Englisch<\/p>\n\n\n\n<p>In der Masterarbeit von Sasha Yu geht es grunds\u00e4tzlich um Kreativit\u00e4t und eine kreative Wachstumsmentalit\u00e4t, welche entscheidend f\u00fcr die L\u00f6sungen von immer komplexer werdenden Herausforderungen ist. Es geht au\u00dferdem darum, wie man seine Kreativit\u00e4t verbessern kann und welche wichtige Rolle es f\u00fcr die Leistung eines kreativen Menschens spielen kann. Au\u00dferdem beinhaltet diese Masterarbeit einen Spiel-Prototypen, welcher untersuchen den Prozess untersuchen soll, der eine kreative Wachstumsmentalit\u00e4t und die Kreativit\u00e4t selbst f\u00f6rdern k\u00f6nnte. Die Ergebnisse der Studien mit diesem Spiel-Prototypen zeigten eine positive Auswirkung des kreativen Selbstvertrauens und eine Verbesserung der kreativen Wachstumsmentalit\u00e4t. Das Spiel-Toolkit von Sasha Yu wurde von ihr aufgrund ihrer drei Studien, welche sie in ihrer Arbeit beschreibt, gestaltet und adaptiert. Das Ziel ihrer Arbeit war etwas zu gestalten, dass f\u00fcr alle Menschen im Alltag zug\u00e4nglich sein k\u00f6nnte und die kreative Wachstumsmentalit\u00e4t der Menschen steigert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gestaltungsh\u00f6he&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Masterarbeit ist sehr klassisch, eher wissenschaftlich gestaltet. Unterst\u00fctzend f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis, hat die Studentin erg\u00e4nzende Bilder eingebaut, die meiner Meinung nach die Arbeit auflockern und den Prozess der Studien besser beleuchten. Aus meiner Sicht k\u00f6nnte das Bildmaterial ,auch wenn die Masterarbeit m\u00f6glicherweise nur ein klassisches Layout haben darf, besser gestaltet oder gew\u00e4hlt sein. Ich finde es in dieser Arbeit sehr sch\u00f6n, dass man die Gestaltung des Endprodukts, also des Spieles sieht. Aber auch hier w\u00e4re mein erster Tipp nicht, dass es sich bei der Autorin um eine Designstudentin handelt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Innovationsgrad<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich finde den Gedankengang und die Idee der Masterarbeit sehr gut. Es ist wirklich interessant zu lesen und sehr spannend, inwieweit das Thema der Kreativit\u00e4tsf\u00f6rderung in ein Tool verwandelt wird. Ich finde das der Innovationsgrad hier sehr hoch ist, da ich zu Beginn nicht damit gerechnet h\u00e4tte, dass der erste Gedankengang im Endeffekt auf eine sehr anwendbare und durchdachte Art ausgearbeitet und erforscht wurde.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Selbstst\u00e4ndigkeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In der Arbeit ist zwar vermerkt, dass die Betreuungsperson viele Hilfestellungen gegeben hat und auch andere Personen hatten Einfluss auf den theoretischen Teil der Arbeit. Dennoch wirkt es so, als w\u00e4re die Arbeit sehr selbst\u00e4ndig geschrieben worden und vor allem auch bei den drei Studien merkt man, dass viel Aufwand und Herzblut darin steckt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gliederung und Struktur<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Inhaltsverzeichnis gibt einen guten Blick \u00fcber die Arbeit und ansonsten finde ich, ist die Masterarbeit sehr gut gegliedert. Sie hat auch einen Art dramaturgischen Aufbau. Es ist au\u00dferdem sehr angenehm und verst\u00e4ndlich zu lesen. Was mir aufgefallen ist, dass die Zitate erst in der Literaturliste vorkommen und nicht im Flie\u00dftext eingebaut sind. Demnach ist es schwierig die Literatur zu den Textpassagen nachverfolgen zu k\u00f6nnen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kommunikationsgrad<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Eigentlich ist die Arbeit sehr verst\u00e4ndlich geschrieben und auch nachvollziehbar erkl\u00e4rt. Die gew\u00e4hlten Formulierungen sind nicht zu schwer verstehen. Nur muss man sich aus meiner Sicht ein bisschen einlesen, da ich anfangs beim Lesen des Abstracts nicht ganz verstanden habe, wie die Masterarbeit aufgebaut ist. Das Inhaltsverzeichnis hat dann sehr weitergeholfen, zu verstehen, in welcher Reihenfolge die Arbeit geschrieben und auch der praktische Teil gemacht wurde. Der Abstract war da leider nicht ganz f\u00f6rderlich geschrieben.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Umfang der Arbeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich finde die Arbeit hat einen guten Umfang, obwohl die Gestaltung des Spieles und der eigene Designansatz mehr herausstechen k\u00f6nnte. Ich finde das mit den Studien eine sehr gute Idee und es ist eine gute wissenschaftliche Arbeit, da sie ihre Vermutungen auch wirklich durch Tests best\u00e4tigen lies. Au\u00dferdem gef\u00e4llt mir, dass diese Arbeit nicht so wirkt, als w\u00e4re sie nur aus B\u00fcchern recherchiert, sondern auch mit einem hohen Anspruch an das Ausprobieren und Anfertigen eines Protypens gemacht wurde.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Orthographie sowie Sorgfalt und Genauigkeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Sorgfalt und Orthographie g\u00e4be es hier bestimmt noch ein bisschen Luft nach oben. Manche Statements wirken etwas vage und auch die Beschreibung der Studien k\u00f6nnte genauer sein. Es wirkt schon durchdacht aber manchmal enden die Erkl\u00e4rungen sehr abrupt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Literatur<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es sind auf jeden Fall viel mehr Quellen angegeben, als ich anfangs dachte. Die Zitierweise ist hier nat\u00fcrlich anders, als die mir bekannte Form, dennoch wirkt es sehr korrekt. Nur wie schon vermerkt, fehlen mir die Zitate im Text, da die gesammelte Literaturliste schon ein bisschen zu umfangreich ist, falls man etwas nachschlagen m\u00f6chte. Aber ohne Zweifel hat sich die Autorin sehr stark mit der gew\u00e4hlten Forschungsfrage auseinandergesetzt.&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Titel: Facilitating a Creative Growth Mindset: A Creative Process that Intergrates Gameplay with Maketools&nbsp;&nbsp;&nbsp; Autor:&nbsp;Sasha Yu Universit\u00e4t:\u00a0Design Master &#8211; Ohio State University Jahr:&nbsp;2020&nbsp; Sprache: Englisch In der Masterarbeit von Sasha Yu geht es grunds\u00e4tzlich um Kreativit\u00e4t und eine kreative Wachstumsmentalit\u00e4t, welche entscheidend f\u00fcr die L\u00f6sungen von immer komplexer werdenden Herausforderungen ist. Es geht au\u00dferdem darum,<\/p>\n<footer class=\"entry-footer index-entry\">\n<div class=\"post-social pull-left\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=http%3A%2F%2Fdesres20.netornot.at%2F%3Fp%3D7601\" target=\"_blank\" class=\"social-icons\"><i class=\"fa fa-facebook\" aria-hidden=\"true\"><\/i><\/a><a href=\"https:\/\/twitter.com\/home?status=http%3A%2F%2Fdesres20.netornot.at%2F%3Fp%3D7601\" target=\"_blank\" class=\"social-icons\"><i class=\"fa fa-twitter\" aria-hidden=\"true\"><\/i><\/a><a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/shareArticle?mini=true&#038;url=http%3A%2F%2Fdesres20.netornot.at%2F%3Fp%3D7601&#038;title=Masterarbeit+Bewertung\" target=\"_blank\" class=\"social-icons\"><i class=\"fa fa-linkedin\" aria-hidden=\"true\"><\/i><\/a><\/div>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"http:\/\/desres20.netornot.at\/?p=7601\" class=\"more-link\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">\u2192<\/span><\/a><\/p>\n<\/footer>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[2],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/desres20.netornot.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7601"}],"collection":[{"href":"http:\/\/desres20.netornot.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/desres20.netornot.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/desres20.netornot.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/desres20.netornot.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=7601"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/desres20.netornot.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7601\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7602,"href":"http:\/\/desres20.netornot.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7601\/revisions\/7602"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/desres20.netornot.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=7601"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/desres20.netornot.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=7601"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/desres20.netornot.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=7601"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}